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Volumentherapie – die natürlichste Form der Regeneration ohne OP

Volumentherapie in Windmill Technik, sternförmiger Verteilung, füllt eingefallene Gesichtspartien wieder auf. Die Experten der Rosenpark Klinik können damit Ergebnisse erzielen, die bislang nur mit aufwendigen Facelift-Operationen möglich waren.

Eine Volumentherapie füllt eingefallene Partien des Gesichts wieder auf. Sie hat nicht nur die einzelne, unschöne Falte im Blick, sondern die Strukturveränderung des gesamten Gesichts, die durch den Volumenverlust im Alter entstanden ist. Damit lassen sich Ergebnisse erzielen, die bislang nur mit aufwendigen Facelift-Operationen möglich waren.

Der Volumenaufbau eignet sich

  • zur Verschönerung von Wangen, Kinn und Kieferwinkel, aber auch Lippen

  • zur Glättung von Mundwinkel- und Nasolabialfalte, Marionettenfalten sowie der Knitterfalten zwischen Nase und Oberlippe und zur Korrektur dunkler Augenringe.

     

Persönliche Mimik und natürliche Ausstrahlung bleiben dabei erhalten. Zugleich bewirkt die Versorgung der tieferen Hautschichten mit Feuchtigkeit, dass sich das Hautbild mit einem natürlichen Glow-Effekt deutlich verbessert.

Als Füllmaterial verwenden wir vernetzte Hyaluronsäure und nicht vernetzte Hyaluronsäure. Die nicht vernetzte Hyaluronsäure neben dem Volumenaufbau auch eine deutliche Hautverbesserung bewirkt.

Methoden:

Depot-Technik – Filler werden punktuell gesetzt.

Lifting

Windmill-Technik-die Kanüle wird horizontal, parallel zur Hautoberfläche geführt. Ausgehend vor Injektionsstelle wird das Füllmaterial sternförmig in die Haut gespritzt.

Was wird gemacht?

Entscheidend ist die Art und Weise, wie bei der Volumentherapie das Füllmaterial ins Gewebe eingebracht wird. Bei falscher Injektionstechnik kann durch die Gesichtsmimik die Muskulatur den Filler beiseite drängen – die Falten sind nach kürzester Zeit wieder da. Um dem entgegenzuwirken, führen wir die Volumentherapie meist nach der tiefer Depot-Technik durch.

Sie setzt großes anatomisches Wissen voraus und wird bei uns ausschließlich von erfahrenen Ärzten praktiziert. Sie platzieren das Füllmaterial mit einer senkrecht geführten, scharfen Spezial-Nadel tief im Gewebe und geben es beim Herausziehen gleichmäßig ab. Bildlich gesprochen entstehen dabei Säulen (Tower) – sie heben das Gewebe von unten an.

Bei der Depot-Technik werden gezielt kleine Mengen des Füllmaterials in den tiefsten Hautschichten dicht über dem Knochen deponiert und somit die bisherige Gesichtsfülle und Gesichtskontur rekonstruiert.

Bei der alternativen Windmill-Technik ist die Kanüle abgestumpft. Sie wird horizontal, parallel zur Hautoberfläche geführt. Ausgehend vom Injektionsstelle wird das Füllmaterial sternförmig in die Haut gespritzt. Eine  abschließende Massage der Haut verteilt das Füllmaterial gleichmäßig.

Da der Filler stark vernetzt ist und tief ins Gewebe gespritzt wird, wirkt er bis zu zwei Jahre. Dennoch setzt die erfolgreiche, lang anhaltende Volumenanhebung eine mehrmalige Behandlung voraus.

Ist eine Lokalanästhesie notwendig?

Die Volumenbehandlung erfolgt in der Regel in Lokalanästhesie mithilfe einer Creme. Die Behandlung in Windmill-Technik erfolgt auf jeden Fall im Dämmerschlaf.

Wann die Behandlung wieder einsatzfähig?

Die Volumentherapie erfolgt ambulant. Leichte Rötungen oder Schwellungen sind normal und bilden sich in den ersten Stunden von alleine zurück. Sport und Sauna sollten für ein bis zwei Tage vermieden werden.

 

Sie interessieren sich für eine unverbindliche, persönliche Beratung zur Volumentherapie? Sehr gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin.



Die Volumentherapie bietet uns eine einzigartige Möglichkeit, den gesamten Gesichtsausdruck natürlich zu rekonstruieren, ohne dabei die Proportionen zu verändern und bittet für die Haut- Langzeit-Regeneration-.